Das Galaxy S als Trendphone

31. August 2010

Mit einem Galaxy S Vertrag erhalten Kunden ein Handy der neuen Generation, das über alle High-Tech-Features verfügt, die sich moderne User wünschen. Auch die moderne und gleichzeitig edle Optik, bei der das große Display dominiert, macht das Smartphone zu einem begehrten Must-have. Angefangen vom Touchscreen, der 4,0 Zoll misst und mit der revolutionären AMOLED-Technik zum Leuchten gebracht wird, über einen leistungsstarken MP3-Player bis hin zur 5,0 Megapixel starken und mit einem Blitz ausgestatteten Kamera: Das Galaxy S bietet alles, was das Herz von Multimedia-Fans begehrt.

Wer auf das mobile Surfen nicht mehr verzichten möchte, ist mit der neusten Samsung-Technik ebenfalls gut ausgestattet. Das Handy verfügt über sämtliche Verbindungsmöglichkeiten, die einen zuverlässigen und schnellen Zugang zum Internet garantieren. Im Lieferumfang enthalten sind: WAP, GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA, WLAN. Für heruntergeladene Bilder und Videos bietet der 8 GB große und erweiterbare Speicher anschließend genug Platz. Bei so viel Features fällt es schwer, das Handy wieder aus der Hand zu legen: Bei dem geringen SAR-Wert von nur 0,238 W/kg ist das auch kein Problem.

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Hyundai W220S - der Monitor für die 3D-Welt

4. Mai 2010

Wie viele andere Firmen wagt auch Hyundai den Einstieg in den 3D-Markt. Das Unternehmen bietet vier verschiedene 3D-Bildschirme an. Beim Hyundai W220S handelt es sich um einen 22 Zoll 3D Monitor. Der Hyundai W220S Monitor ist ganz besonders für professionelle Anwender interessant. Mit dem 3D Monitor lassen sich professionelle Anwendungen sehr plastisch darstellen. Selbstverständlich können auch Computer Spiele mit Hilfe der im Hyundai Monitor genutzten Technologie im 3D-Format animiert und somit noch intensiver erlebt werden.

Die im 3D Monitor verwendete Technologie ist das sogenannte „Horizontal-Interlaced Verfahren“. Dieses Verfahren zeigt zwei Bilder gleichzeitig, wobei die Informationen so gefiltert werden, dass nur bestimmte Bildinformationen für das linke oder rechte Auge des Betrachters zur Verfügung stehen. Durch diesen Filtereffekt, der durch eine Polarisationsbrille erzeugt wird, entsteht aus den zwei gleichzeitig dargestellten Bildern der 3D-Effekt.

Selbstverständlich kann der Monitor auch als ganz „normaler“ PC-Monitor genutzt werden. Um aber auch Computer Spiele in der 3D-Ansicht in vollen Zügen genießen zu können, wird die Trifed Software benötigt. Diese ist im Lieferumfang des Hyundai W220S enthalten. Die Trifed Software unterstützt so gut wie alle aktuellen PC Games, aber auch Filme in 3D, die auf einem LED und LCD Fernseher nicht so realistisch dargestellt werden.

Nach einer sehr kurzen Gewöhnungszeit kann der Spieler den 3D-Effekt in vollen Zügen genießen. Die Computer Spiele können in einer ganz neuen Dimension erlebt werden. Ein positiver Nebeneffekt bei der 3D-Technologie des Monitors von Hyundai ist, dass die Augen des Anwenders nicht so schnell ermüden. Allerdings wird eine starke Grafikkarte benötigt, um die Leistung für das 3D-Vergnügen zu sichern.

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Trekstor USB-Stick

8. April 2008

… kann auch Bierflaschen öffnen

Es gibt Dinge, die die Welt nicht braucht. Einen Flaschenöffner kann man hingegen immer gebrauchen, auch einen USB-Stick. Folglich ist ein USB-Stick mit integriertem Flaschenöffner gar keine schlechte Idee.
Das muss sich auch Trekstor gedacht haben. Das deutsche Unternehmen hat kürzlich einen USB-Stick mit Flaschenöffner-Funktion vorgestellt. Der Stick kommt mit Kapazitäten von 2, 4 und 8 Gigabyte daher und ist aus solidem Aluminium gefertigt.

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Vorerst muss aber noch ein normaler Flaschenöffner zum Öffnen des Feierabendbiers herhalten. Zum Erscheinungstermin sowie zum Preis des USB-Sticks liegen leider noch keine Informationen vor.

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Notebooks mit Full-HD Display und Blu-ray Laufwerk

13. März 2008

Acer erweitert seine Multimedia-Notebook-Reihe um zwei neue Juwelen: das Aspire Gemstone Blue 8920G und das Aspire Gemstone Blue 6920G. Der Name ist Programm. Die zwei “blauen Edelsteine” sind mit einem Blu-ray-Laufwerk ausgestattet und verfügen außerdem über ein 16:9-Display, das Filme in HD-Auflösung ohne störenden schwarzen Balken oder Skalierung anzeigen kann. Übliche Breitbild-Notebooks weisen ein Seitenverhältnis von 16:10 auf – bei einer Display-Auflösung von 1920 x 1200 Pixel werden also 120 Zeilen beim Anschauen von Full-HD-Filmen (1920 x 1080 Pixel) schwarz dargestellt.

Der Full-HD-fähige Bildschirm des Aspire 8920G hat eine Bilddiagonale von 18,4 Zoll. Beim kleineren Notebook, dem Aspire 6920G, wird der Kunde zwischen zwei verschiedenen 16-Zoll-Displays wählen können: eines hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel (HD ready), das andere die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.

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Was wäre HD-Home-Entertainment ohne das richtige Klangerlebnis? Dem Spitzenmodell, dem 8920G, hat Acer ein komplettes 5.1-Lautsprechersystem spendiert. Im Acer Aspire 6920G wurde immerhin ein 2.1-System verbaut; mittels der Dolby-Home-Theater-Technologie sorgen die Stereolautsprecher für virtuellen Surround-Sound.

Eine weitere Besonderheit beider Modelle ist das separate, von Acer auf den Namen “Blue Control” getaufte Touchpad, mit dem sich Multimedia-Inhalte wie Videos oder Musik intuitiv aufrufen und abspielen lassen. Auch die Lautstärke lässt sich bequem über das Touchpad regeln.

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Die Grafiklösung stammt von Nvidia. Im Aspire 6920G kommt der Grafikchip Geforce 9500M GS zum Einsatz, im Aspire 8920G auf Wunsch der GeForce 9650M GS oder auch der Geforce 9500M GS. Die Notebooks verfügen über einen Core-2-Duo-Prozessor und können mit bis zu 4 Gigabyte Arbeitsspeicher bestückt werden. Das 8920G wird mit einer Festplattenkapazität von bis zu 640 Gigabyte lieferbar sein, das 6920G kann maximal mit immerhin 320 Gigabyte aufwarten.

Die reichlichen Schnittstellen lassen keine Wünsche offen. Neben einem HDMI- und einem S/P-DIF-Ausgang sind u.a. ein Gigabit-Ethernet- und vier USB-Ports sowie gängige Audio-Anschlüsse zu finden. Auch ein 6-in-1-Kartenleser ist mit an Bord. Die Unterstützung von WLAN (802.11a/b/g/Draft-N) und Bluetooth (gemäß 2.0+ EDR) ist natürlich ebenfalls gegeben. Abgerundet wird die Ausstattung durch eine integrierte Webcam sowie einen Fingerabdruck-Scanner und eine Kensington-Lock-Vorrichtung.

Klar, dass sich soviel Ausstattung im Gewicht niederschlagen muss. Das Acer Aspire 8920G bringt stolze 4,1 kg auf die Waage. Das kleinere Aspire 6920G immerhin 3,5 kg. Im April sollen beide Notebooks in den Handel kommen. Je nach gewählter Ausstattung schlagen sie mit einem Preis zwischen 900 und 1700 Euro zu Buche.

Wir warten gespannt auf die ersten Testberichte!

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CeBIT: Eee-PC mit Windows XP

6. März 2008

Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der CeBIT in Hannover kündigte Asus nun auch offiziell den Eee-PC mit vorinstalliertem Windows XP an. Bislang ist das 300-Euro-Notebook nur mit dem alternativen Betriebssystem Linux erhältlich; aber schon in wenigen Wochen soll die aktuelle Version des Mini-Notebooks, der Eee-PC 701 mit 4 GB Flash-Speicher, auch mit Microsofts Betriebssystem ausgeliefert werden. Einen Preis hat Asus noch nicht genannt.

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Auch die für Sommer erwartete neue Generation mit größerem Display und 12 GB Speicher (Eee-PC 900) soll mit Linux und Windows XP in den Handel kommen – obwohl Microsoft den Verkauf von Windows XP zum 1. Juni stoppen will. Warum setzt Asus auf XP statt Vista? Ganz klar, der kleine Rechner kann die hohen Hardware-Anforderungen von Microsofts neuem Betriebssystem (noch) nicht erfüllen.

Desweiteren gab Asus bekannt, den Eee-PC künftig auch im Bundle mit UMTS/HSDPA-USB-Stick und günstigen UMTS-Datentarifen in Kooperation mit T-Mobile vertreiben zu wollen. Bei den Tarifen soll unter anderem zwischen einer Tages-Flatrate von 4,95 Euro und einer monatlichen Flatrate von 34,95 Euro gewählt werden können. 300 Stunden WLAN-Nutzung an T-Mobile HotSpots gibt es gratis dazu.

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Toshiba Portégé M700

19. Februar 2008

Dells Latitude XT bekommt starke Konkurrenz: Toshiba schickt mit dem Portégé M700 ein neues Convertible-Notebook ins Rennen. Dank klappbarem Touchscreen kann das Notebook im Handumdrehen in einen Tablet-PC verwandelt werden. Wie der Dell-Konkurrent lässt sich auch der Toshiba Portégé M700 im Tablet-PC-Modus wahlweise mit Stift oder Finger bedienen.

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Im Portégé M700 kommen Intels Core 2 Duo Prozessor T7500, ein 2 Gigabyte großer Arbeitsspeicher sowie Intels Grafikchip GMA X3100 zum Einsatz. Die Festplatte soll mit 160 Gigabyte ausreichend Speicherplatz bieten. Außerdem zählen ein DVD-Brenner, eine 1,3-Megapixel-Webcam, ein Fingerprint-Reader und ein integrierter 5-in1-Kartenleser zur Ausstattung. Das 12,1 Zoll große Breitbild-Touchscreen mit LED-Hintergrundbeleuchtung hat eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Für einen flotten Netzzugang stehen unter anderem ein UMTS-Modem, das auch HSDPA unterstützt, und WLAN (802.11 a/b/g) zur Verfügung.

Der Akku hält laut Herstellerangaben viereinhalb Stunden. Mit dem optional erhältlichen Zusatz-Akku kann das Durchhaltevermögen des M700 auf bis zu achteinhalb Stunden gesteigert werden. Mit einem Gewicht von 2 Kilogramm empfiehlt sich das Toshiba Convertible-Notebook als idealer Reisebegleiter für Geschäftsleute.

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Der Nachfolger des Portégé M400 ist ab März 2008 im Handel verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 2499 Euro.

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Ultrakompakte externe Festplatte von TrekStor

31. Januar 2008

TrekStor hat eine externe Festplatte im 1,8-Zoll-Format auf den Markt gebracht. Die DataStation microdisk ist in der Grundfläche kaum größer als eine Kreditkarte und passt somit problemlos in jede Westentasche. Drei unterschiedliche Speicherkapazitäten stehen zur Auswahl: 20, 80 und 120 Gigabyte. Je nach Kapazität bringt die TrekStor-Festplatte gerade mal zwischen 65 und 76 Gramm auf die Waage.

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Per USB 2.0 wird die TrekStor DataStation microdisk an den Rechner angeschlossen. Das dafür nötige USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Auf eine externe Stromversorgung ist die Festplatte nicht angewiesen. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist die Nero BackItUp2 Essentials-Software für die einfache Datensicherung.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 79,99 Euro (20 Gigabyte) bzw. 149 (80 Gigabyte) und 179 Euro (120 Gigabyte).

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MacWorld: Dünn, dünner, MacBook Air

16. Januar 2008

Schon lange vor der offiziellen Eröffnung der MacWorld Expo 2008 am 15. Januar gab es Gerüchte um ein neues, extrem dünnes Notebook von Apple. Dann verkündeten riesige Werbeplakate auf dem Messegelände in San Francisco: “There is something in the air”. Das brachte die Gerüchteküche erst richtig zum Brodeln. Vielerorts wurde gemunkelt, die Plakate seien eine Anspielung auf eben jenes Mini-Book, das vermutlich den Namen “Air” tragen könnte. Apple-Chef Steve Jobs hat seine Fangemeinde nicht enttäuscht. Während seiner Eröffnungsrede zur MacWorld präsentierte er das MacBook Air erstmals der Öffentlichkeit.

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Von Jobs als “dünnstes Notebook der Welt” angepriesen, misst das MacBook Air im zusammengeklappten Zustand an der dicksten Stelle noch nicht einmal 2 cm, an der dünnsten Stelle sind es sogar nur 4 mm. Klappt man es auf, offenbart sich ein 13,3 Zoll großes Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und LED-Hintergrundbeleuchtung. Im Display-Rahmen ist die hauseigene Webcam iSight integriert. Unter der schwarzen, hintergrundbeleuchteten Tastatur befindet sich ein recht großes Trackpad mit Multitouch-Technologie: In Anlehnung an das iPhone und den iPod touch kann nun auch ein MacBook (teilweise) mit Fingerbewegungen bedient werden. Durch Gesten wie Streichen und Drehen kann der Anwender beispielweise durch ein Fotoalbum blättern oder Bildausschnitte groß zoomen.

Auffällig am flachen Aluminium-Gehäuse ist das Fehlen eines optischen Laufwerks. Auf der offiziellen Produktseite heißt es, man habe auf diese Komponente “zugunsten des superflachen Designs” verzichtet. Ein Laufwerk sei dank kabelloser Vernetzung aber auch gar nicht mehr nötig: Via WLAN (in der aktuellen und schnellen Version 802.11n) kann das MacBook Air nämlich auf einen Mac oder PC und damit auf dessen CD-/ DVD-Laufwerk zugreifen. Optional erhältlich für 99,- Euro ist außerdem ein externes Laufwerk (8x-SuperDrive) zum Lesen und Brennen von CDs und DVDs.

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Im Inneren des 1,36 kg leichten MacBooks steckt Intels Core 2 Duo Prozessor mit 1,6 GHz Taktfrequenz (gegen Aufpreis bekommt man ein Modell mit 1,8 GHz), ein 2 GByte großer Arbeitsspeicher sowie Intels Grafikchip GMA X3100. Die 1,8″-Festplatte mit 80 GByte und 4.200 Umdrehungen pro Minute kann alternativ auch durch einen robusten 64 GByte großen Flash-Speicher ersetzt werden. Rund 5 Stunden soll der Akku bei eingeschaltetem WLAN durchhalten.

Schon Ende Januar wird Apples Interpretation eines Subnotebooks im Handel verfügbar sein. Wer den MacBook Air sein Eigen nennen möchte, muss allerdings 1.699,- Euro in der Tasche haben. Wird die Option schnellerer Prozessor und Flash-Speicher gewählt, sind sogar 2.868,- Euro hinzublättern.

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CES News: Der Asus EeePC bekommt Konkurrenz

15. Januar 2008

noahpad.jpg Das Ende der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hielt noch einmal ein richtiges Highlight bereit. Das taiwanesische Unternehmen E-Lead stellte den Ultra Mobile PCNoahpad” vor – ein ernstzunehmender Konkurrent für den Asus EeePC.

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Rein optisch betrachtet fallen beim Noahpad zwei Dinge sofort ins Auge: zum einem das 7-Zoll-Display, das sich um fast 360° umklappen lässt, zum anderen die zweigeteilte Folien-Tastatur. Wird das Gerät in der Hand gehalten, soll die zweigeteilte Tastatur ein relativ einfaches Tippen über die Daumen ermöglichen. Über eine Taste wird aus der rechten Hälfte der Tastatur ein Touchpad, das als Mausersatz dient. Mit der linken Tastaturhälfte lässt sich wiederum die Funktion “Virtual Screen” nutzen: Ist das Display umgeklappt, kann man den Noahpad mit beiden Händen halten und dabei auf der Rückseite mit den Fingern tippen, da die Tastatur halbtransparent auf dem Bildschirm sichtbar ist.

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Im Inneren des Noahpad UMPCs verbergen sich Vias C7-Prozessor mit 1 GHz und CX700-Chipsatz sowie ein DDR2-Arbeitsspeicher mit 512 MByte. Im Gegensatz zum EeePC – der sich mit einem kümmerlichen, wennauch robusten 4 GByte-Flash-Speicher zufrieden geben muss – ist der Noahpad mit einer stattlichen 1,8″-Festplatte mit 30 GByte ausgestattet. Außerdem sind WLAN (nach 802.11b/g) und Bluetooth vorhanden, letzteres ist nicht beim EeePC zu finden. Eine Ethernet-Anbindung soll über den im Lieferumfang enthaltenen USB-Adapter möglich sein. Als Betriebssystem ist Ubuntu-Linux 7.1 vorinstalliert. Der Noahpad soll aber auch kompatible zu Windows XP sein.

Die Akku-Laufzeit soll in etwa 3 Stunden betragen – hier hat der Asus EeePC mit 3,5 Stunden die Nase leicht vorn. Über ein externes Strompaket soll sich die Laufzeit des Noahpads aber auf bis zu 10 Stunden erhöhen lassen. Zudem ist E-Leads Überall-PC mit 780 Gramm Gewicht ca. 140 Gramm leichter als der EeePC.

Konkrete Angaben zum Preis hat E-Lead bislang nicht gemacht. Feststeht aber, dass sich der Noahpad mit der Modellnummer EL-460 UMPC in etwa der gleichen Preisklasse wie der EeePC (299,- Euro) bewegen wird. Wann das Gerät in Deutschland erhältlich sein wird, ist derzeit noch ungewiss. Der EeePC soll ab Ende Januar im Handel verfügbar sein.

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CES News: Runder Vaio nun auch mit Blu-ray

10. Januar 2008

vaiotpwhite.jpg Gerade mal ein paar Monate ist es her, da hat Sony im Rahmen der IFA 2007 seinen stylischen, kreisrunden Wohnzimmer-PC Vaio VGX-TP1E vorgestellt. Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat das Unternehmen nun den HD-fähigen Nachfolger präsentiert. Der Vaio TP Media Center PC, der ebenso wie der Vorgänger in einem runden Gehäuse von 27 cm Durchmesser steckt, verfügt über ein integriertes Blu-ray-Laufwerk.

Was die restliche Ausstattung betrifft, hält sich Sony bislang bedeckt. Bekannt ist nur, dass es das Modell in einer Standard- und einer Premium-Ausführung geben wird. Das polarweiße Standard-Modell soll rund 1.600 Dollar kosten, das Premium-Modell in schwarzer Klavierlackoptik schlägt mit etwa 3.000 Dollar zu Buche. Der hohe Preisunterschied lässt vermuten, dass das teurere Modell mit einem Blu-ray-Brenner ausgestattet ist. Als Prozessor kommt Intels neuer Core 2 Duo T8100 zum Einsatz. Über die externe Grafiklösung hat Sony noch nichts verlauten lassen.

Dank zwei integrierter Tuner kann digitales, analoges und Kabel-Fernsehen empfangen und aufgezeichnet werden. Neben den für einen PC üblichen Anschlüssen verfügt Sonys Wohnzimmer-PC natürlich auch über einen HDMI-Anschluss (inkl. Kabel), um das Gerät an einen Flachbild-TV anschließen zu können.

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Geliefert wird der Vaio TP mit dem Betriebssystem Windows Vista Home Premium sowie einer Funk-Tastatur und einer Fernbedienung. Wann der Sony Vaio TP Media Center PC in den deutschen Handel kommt, ist derzeit noch nicht bekannt.

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